Eine ökonomische Alternative die erhebliche Kosteneinsparungen und minimale Oberflächenstörungen bietet.

Was sollen wir Bürger seit dem ersten Bürgerdialog lernen und verstehen?

Es gibt nur die offene Bauweise! Alles andere sei technisch nicht möglich etc.

Warum? Keine Alternative? Doch! Schauen wir dochmal nach Barcelona, Twin-Level-Tunnel heißt die Lösung:

Liebe Hochbahn und alle Interessierten, schaut euch mal diesen Artikel an.

2 Gedanken zu „Eine ökonomische Alternative die erhebliche Kosteneinsparungen und minimale Oberflächenstörungen bietet.“

  1. Da sieht man mal, was alles geht – und auf der Veranstaltung konnten wir lesen: Das geht nicht?! Danke für den tollen Hinweis und den interessanten Link – lohnt sich wirklich zu lesen.

  2. Bereits Anfang 2016 wurde die Hochbahn auf Barcelona hingewiesen:
    http://dialog.hochbahn.de/u-bahn-heute-und-morgen/neues-von-der-u5/#comment-1323

    Die Antwort von Hochbahn-Seite:
    „Unsere U-Bahn-Planer sind im Austausch mit anderen Städten und Ländern. Denn natürlich ist es wichtig, von den Erfahrungen Anderer zu profitieren und sich Input zu holen. Das Bauverfahren steht weder für die U5 noch für die U4-Verlängerung fest. (…)“
    http://dialog.hochbahn.de/u-bahn-heute-und-morgen/neues-von-der-u5/#comment-1329

    Zu dem Zeitpunkt war die Machbarkeitsuntersuchung bereits abgeschlossen, die Entscheidung für das in den Augen der Hochbahn „billigste“ Bauverfahren mit offener Bauweise der Haltestellen bereits gefallen. Nirgends findet sich in den öffentlich zugänglichen Unterlagen ein Hinweis, dass sich die Hochbahn mit der Bauweise wie in Barcelona ernsthaft auseinandergesetzt hat.

    Eventuell möchte die Hochbahn bei der U5 einfach „etwas Eigenes“ machen – und nicht anderen Städten nacheifern. Dann sollte das Planungsergebnis aber mindestens das Niveau von Barcelona erreichen, besser noch: übertreffen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.